DAN-WOOD House

Abb. DAN-WOOD HOUSE (DAN-WOOD Fertighaus / KHBI)

Das Produkt

DAN-WOOD HOUSE bietet Ein- und Mehrfamilien-


Fertighäuser in Holzständerbauweise an, die


schlüsselfertig oder in verschiedenen Ausbaustufen erworben werden


können.

 

DAN-WOOD HOUSE bietet eine sehr große Auswahl an modifizierbaren Standardhäusern.

Außerdem sind

  • Freie Planungen
     

  • Häuser im KfW-Effizienzhaus-Standard
     

  • Passivhäuser
     

  • Barrierefreies Bauen (DIN 18025 Teil 2)

auf Wunsch realisierbar.

 

Wenn wir Ihr persönliches Haus planen, sind wir flexibel:

Sie können Putz- oder Holzfassaden erhalten oder Holz und Putz mixen, und selbstverständlich dürfen Sie die Farbe auswählen, die Ihnen am besten gefällt.
Auch bei der Raumaufteilung sind Ihre persönlichen Lebensumstände und Wohnvorstellungen entscheidend.

Jedes Haus können wir Ihren Wünschen anpassen. Wände und Türen lassen sich verschieben oder weitere einplanen. So oder so. Alles ist möglich. Auch in Sachen Energiesparen. Wir bauen Ihr Haus energieeffizient und förderfähig.

Dazu haben wir hervorragend dämmende Wände entwickelt und bieten Ihnen energiesparende Haustechnik.

Bei Einbau einer Erdwärmepumpe zum Beispiel, die im Hausstandard alternativ in der Serienausstattung angeboten wird, entspricht jedes Haus bereits dem derzeit förderfähigen KfW-Effizienzhausstandard 75.

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Abb. Budimex-Logo (KHBI / DAN-WOOD)

Das Unternehmen

Die Häuser der Marke DAN-WOOD HOUSE werden von der Firma Unibud Sp.zo.o. (GmbH) in Bielsk Podlaski produziert.

Unibud mit seinen über 500 Mitarbeitern gehört zur Budimex-Gruppe , dem größten polnischen Baukonzern. Unibud ist in seinem Heimatland der größte Produzent von Fertighäusern mit einer Kapazität von rund 600 Häusern im Jahr.

Strategischer Investor der Budimex-Gruppe ist die Ferrovial-Gruppe, zweitgrößter Baukonzern Spaniens und fünftgrößter Baukonzern Europas.

Sie sehen, dass wir einen starken und sicheren Partner an unserer Seite haben.

 

In den vergangenen Jahren wurden die Fertighäuser von Unibud in Westeuropa unter dem Markennamen DAN-WOOD HOUSE bekannt, der im Jahr 2002 von der dänischen Vertriebsgesellschaft, für die Unibud seit 1996 Häuser in Deutschland baute, übernommen wurde.

Unibud entwickelte sich in den vergangenen Jahren sehr schnell und fasste auf weiteren Märkten Fuß. Heute werden Fertighäuser von DAN-WOOD House vor allem nach Deutschland, Österreich, Großbritannien und Irland geliefert.
Sie stehen aber auch in der Schweiz, in Dänemark, in Italien, Luxemburg, Schweden, Frankreich und Polen.

Abb. Fertigung (DAN-WOOD Fertighaus / KHBI)

Die Fertigung -

So entsteht Ihr DAN-WOOD Haus

In der Fabrik

Wie entsteht aus einem gezeichneten Plan ein DAN-WOOD Haus?
Aus den Computern der Konstrukteure gelangen die technischen Zeichnungen per Glasfaserkabel in die Werkhallen.
Zuerst wird das Holzständerwerk der Wände auf den Millimeter genau zugesägt. Es besteht aus Kiefern- oder Fichtenholz. Gehobelt und vor allem sorgfältig getrocknet – der Feuchtigkeitsgehalt liegt unter 16 Prozent – benötigt das Holz keine Imprägnierung. Es ist beständig gegen Schädlinge und Holzfäule.

 

Computergesteuerte Automaten beplanken das vorbereitete Holzständerwerk: Auf der Innenseite wird eine Folie als Dampfsperre, die vor Feuchtigkeit schützt, aufgebracht. Holzwerkstoffplatten auf beiden Seiten machen die Konstruktion stabil. Gefüllt wird die Konstruktion mit nicht brennbarer Mineralwolle, die als Wärme-, Schall- und Feuerisolierung dient.

Die Innenseite der Wand wird mit einer Gipsplatte geschlossen, die den Untergrund zum Streichen, Tapezieren oder Fliesenlegen bildet. Das Holzständerwerk ist absolut unsichtbar. Komplett in der Wand verbaut, ist es gut gegen Feuer und Schädlinge, aber auch gegen andere Holzfeinde wie Sonne und Wasser abgeschottet.

 

Daher sind Häuser mit einer Holzrahmenkonstruktion ebenso beständig und langlebig wie Stein auf Stein gemauerte Häuser.

 

Schon während der Wandproduktion werden die Öffnungen für Elektro-, Wasser und Abwasserleitungen vorbereitet. Anschließend wird die Wand von der Montage-Linie zur Endmontage transportiert, wo die Arbeiter Fenster und Außentüren sowie Rollläden montieren. Gegen Beschädigung und Schmutz werden diese Elemente mit Folie geschützt.

Die Fassade erhält schon im Werk ihr vom Kunden gewünschtes Aussehen. Es werden Grundputz oder Holz-Schalung aufgebracht. Danach geht die Wand in die Endprüfung. Parallel dazu wurden bereits das Dach und die Deckenelemente vorgefertigt.

Abb. Auf der Baustelle (KHBI / DAN-WOOD)

Auf der Baustelle

Unmittelbar nach ihrer Fertigung werden die Häuser auf großen LKWs zur Baustelle transportiert. Außer den Konstruktionsteilen werden auch alle Baustoffe für die Innenarbeiten und alle Ausstattungsteile verladen.

Für ein Haus bis 200 m2 Wohnfläche sind zum Beispiel vier LKWs nötig. Bei der Montage kommen die einzelnen Bauteile direkt vom LKW per Kran auf ihren vorgesehen Platz.

Innerhalb eines Tages steht der Rohbau, bei großen Häusern kann es auch bis zu zwei Tagen dauern, dass die Richtkrone auf dem Dach thront.

Die weitgehende Vorfertigung in der Werkhalle macht diese Rekordzeit möglich und den Bauablauf unabhängig von Sonne, Regen, Eis und Schnee. Das Dach wird gewissenhaft vor Regen geschützt. Das Verlegen der Dachziegel und die Montage der Dachrinnen dauern ebenfalls nur wenige Tage.
Nach getaner Arbeit fährt die Montagekolonne zur nächsten Baustelle. Die weiteren Arbeiten übernehmen andere, auf den Innenausbau spezialisierte Fachleute.

Nach rund sechs bis zwölf Wochen ist das Haus fertig zum Einzug – tapeziert, gemalert, gefliest und mit Fußböden, Türen, Elektro- und Heiztechnik ausgestattet.

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